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Bedarfsgegenstände Workshop in Lüneburg


Aktuelle Themen zur Analytik und Beurteilung von Bedarfsgegenständen wurden beim 3. Workshop des Instituts für Bedarfsgegenstände (IfB) Lüneburg diskutiert. Zu dieser Veranstaltung trafen sich 36 Fachleute, überwiegend aus Behörden und Handelslaboren, aus ganz Deutschland und der Schweiz, sowie dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), um sich über aktuelle Fragestellungen auszutauschen und die vorhandenen Erkenntnisse zusammenzuführen.

Schwerpunkte dieser Veranstaltung waren unter anderem der Einsatz von Screening Verfahren in der Routineanalytik und Anforderungen an die Validität der Analyseverfahren bei immer niedrigeren Bestimmungsgrenzen. Der aktuelle Stand bei der Analytik von primären aromatischen Aminen und die Problematik der nicht absichtlich zugesetzten Stoffe (NIAS) wurden ebenfalls diskutiert. Beides waren Schwerpunkte vorheriger Workshops. Auch die durch abgesenkte Grenzwerte mittlerweile durchaus anspruchsvolle Bestimmung von Konservierungsstoffen in Spielwaren wurde thematisiert.

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Aufgrund der großen Beteiligung fand die Veranstaltung in diesem Jahr im Behördenzentrum Lüneburg in größeren Räumlichkeiten statt.

Die Analytik von Bedarfsgegenständen und niedrige Grenzwerte für immer mehr Substanzen werden für alle Labore auch zukünftig Aufgaben sein, die nicht allein lösbar sind. Der Bedarf an einem wissenschaftlichen Austausch mit genug Raum für Diskussionen ist weiterhin groß. Das IfB Lüneburg wird daher auch im nächsten Jahr wieder einen Workshop anbieten. Themen werden unter anderem der Umgang mit Konformitätserklärungen und Trennung hochpolarer Analyten sein.

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