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Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten heute, dass Pestizide und Arzneimittel möglichst nicht oder im geringstmöglichen Umfang eingesetzt werden. |
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Pflanzenschutzmittel werden als Schutz vor Pilzen, Insekten, Milben, Unkräutern, Schnecken, Wildfraß etc. verwendet. |
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Neue Fragestellungen erfordern in den Untersuchungsinstituten des LAVES
die Entwicklung und Etablierung neuer Nachweismethoden. Im Lebensmittelinstitut
Braunschweig wurde eine Methode zum Nachweis von Alternaria-Toxinen erarbeitet.
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Im Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES werden Lebensmittel und Futtermittel landesweit auf "Dioxine und dioxinähnliche PCB" untersucht. |
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Im Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES wurden 2007 bis 2008 insgesamt 135 Proben Wildschweinleber auf perfluorierte Tenside (PFT) untersucht. |
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Als Mykotoxine werden Stoffwechselprodukte bezeichnet, die von Schimmelpilzen gebildet werden und aufgrund ihrer Toxizität in Lebensmittel unerwünscht sind. |
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Das Lebensmittelinstitut Oldenburg des LAVES war 2005 durch einen nationalen Experten an einer Inspektion des Lebensmittel- und Veterinäramts (FVO) der Europäischen Kommission nach Argentinien beteiligt. Im Mittelpunkt stand
die Aflatoxinproblematik der zum Export in die EU bestimmten Erdnüsse. |
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Nach bisherigen Untersuchungen entsteht Acrylamid beim Backen, Braten, Grillen und Frittieren von stärkehaltigen Lebensmitteln, wenn mit hohen Temperaturen gearbeitet wird. Der Verbraucher kann selbst viel zur Senkung von Acrylamid tun. |
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