Zukunftstag 2026 beim Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Ein Blick hinter die Kulissen
Echte Einblicke hinter die Kulissen des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit – genau das bot der Zukunftstag 2026 im LAVES.
Dabei zeigte sich schnell, wie vielfältig die Arbeit im LAVES ist: Unterschiedliche Institute, Abteilungen und Fachbereiche die eng zusammenarbeiten, um Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen.
Der Zukunftstag führte dabei nicht nur zu spannenden Eindrücken, sondern auch zu konkreten Anschlussideen – mehrere Jugendliche interessierten sich im Nachgang bereits für Praktika oder eine spätere Ausbildung im LAVES. Eindrücke von den einzelnen Standorten gibt es hier:
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover, Standort Hannover
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover, Standort Braunschweig
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg
Institut für Bienenkunde Celle
LAVES Zentrale Institut für Fische und Fischereierzeugnisse CuxhavenFuttermittelinstitut Stade
Zum Zukunftstag waren in diesem Jahr vier Mädchen und ein Junge beim Futtermittelinstitut Stade zu Gast.
Nach der obligatorischen Einweisung in die Sicherheitsregeln und mit Kittel und Schutzbrille ausgerüstet, führte die Auszubildende Melissa Rastetter die Schülerinnen und Schüler auf einem Rundgang durchs Haus.
Dabei wurde ihnen durch die Kolleginnen und Kollegen des Futtermittelinstituts das Zermahlen einer Probe sowie eine Reihe mikrobiologischen Anschauungsmaterials demonstriert.
Insgesamt konnten sie dadurch einen guten Überblick vom Aufgabengebiet des Institutes und den angewandten Methoden in der Futtermittelanalytik gewinnen.
Danach wurden die interessierten Schülerinnen und Schüler zunächst in kleine Gruppen eingeteilt. Im praktischen Teil warteten drei Stationen auf die jungen Gäste. Dabei konnten sie an der ersten Station die Konzentration einer Salzsäure durch Titration mit einer Natronlauge unter Verwendung eines Farb-Indikators bestimmen. An der zweiten Station konnten sie bei der Dünnschichtchromatographie die dunkle Farbe eines Filzstifts in ihre bunten Komponenten auftrennen und sich dabei von den Mustern faszinieren lassen. Die letzte Station umfasst die Bestimmung und Zusammensetzung eines Futtermittels mit Hilfe von Pinzette, verschiedener Siebe und einer gehörigen Portion Fleiß.
Zum Abschluss erhielten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisblätter, einschließlich der Kunstwerke ihres chromatographischen Wirkens, von Ausbilder Sebastian Peglau, um mit diesen ihren Familien und Klassen von ihren Erlebnissen berichten zu können.
Wir hoffen auch im nächsten Jahr wieder interessierte Schüler und Schülerinnen begrüßen zu dürfen und ihnen einen kleinen Einblick in angewandte Chemie und Biologie im Futtermittelinstitut Stade zu ermöglichen.
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover Standort Hannover
Am Hannoveraner Institut des Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit wurden zum Zukunftstag 16 Kinder – acht Mädchen und acht Jungen im Alter von 11 bis 15 Jahren – begrüßt. Die verschiedenen Fachbereiche hatten zahlreiche Mitmachaktionen vorbereitet, die den Schülerinnen und Schülern auf anschauliche und praktische Weise Einblicke in die Laborarbeit und Diagnostik ermöglichten.
So konnten die Teilnehmenden beim „Ohrmarken-Einziehen“ an Rinderköpfen aus Pappe selbst ausprobieren, wie Proben für die BVD-Diagnostik (Bovine Virus Diarrhoe) genommen werden. In der Bakteriologie wurden bunte Agar-Platten betrachtet und Bakterien unter dem Mikroskop untersucht. Auch Backhefe wurde mikroskopiert, um Mikroorganismen sichtbar zu machen.
Mit viel Neugier testeten die Kinder außerdem, welche Sorte blau gefärbter Joghurt sich allein am Geschmack erkennen lässt. Einblicke in die Arbeit eines Tierpathologen vermittelten anschaulich, was sich hinter dem Begriff Histologie verbirgt, wie Herz und Niere aufgebaut sind und welcher Knochen zu einem Hund gehört. In der Serologie durften die Schülerinnen und Schüler selbst pipettieren, bevor sie in der Molekularbiologie eine DNA-Extraktion aus Erdbeeren durchführten.
Der Zukunftstag am Standort Hannover wurde so zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die Welt der Tiergesundheit, Lebensmitteldiagnostik und Laborarbeit.
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover, Standort Braunschweig
Das Braunschweiger Lebensmittelinstitut freute sich, im Rahmen des diesjährigen Zukunftstages sieben interessierte Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 12 Jahren begrüßen zu dürfen.
Zu Beginn des Tages erhielten die Kinder spannende Einblicke in die vielfältigen Aufgabenbereiche des LAVES sowie speziell des Instituts in Braunschweig. Dabei lernten sie unter anderem den Ablauf von Beschwerde- und Planproben kennen und erfuhren, wie Lebensmittel im Labor untersucht werden. Anschließend stand eine Sicherheitsunterweisung auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler wurden über mögliche Gefahrenquellen informiert und lernten die wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen für die Arbeit im Labor kennen.
Besonders spannend wurde es bei den Besuchen in den verschiedenen Fachbereichen. Unter Anleitung und Aufsicht unserer Kolleginnen und Kollegen konnten die Mädchen und Jungen selbst aktiv werden und erste praktische Erfahrungen in der Mikrobiologie und Molekularbiologie sammeln.
Mikrobiologie
Im Bereich der Mikrobiologie führten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Arbeitsschritte zur Untersuchung von Lebensmittelproben durch:
- Gießen von Nährmedien in Petrischalen
- Einwiegen der Proben
- Erstellen einer Verdünnungsreihe nach vorheriger Pipettierübung
- Pipettieren und Ausspateln der verdünnten Lösungen auf die erstarrten Nährmedien
- Einlagerung der Proben in den Brutschrank
Da die eigenen Proben erst nach mehreren Tagen ausgewertet werden können, durften die Kinder vorbereitete, bereits bewachsene Nährmedien auszählen. Außerdem konnten sie verschiedene Mikroorganismen unter dem Mikroskop betrachten.
Molekularbiologie
Auch im Bereich der Molekularbiologie warteten spannende Experimente:
- Isolation und Sichtbarmachung der DNA einer Kiwi
- Gießen eines Agarosegels und Pipettieren in das Gel
- Beobachtung eines Pipettierroboters bei der Arbeit
Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Informationsmappe mit zahlreichen Materialien rund um das LAVES und das Institut in Braunschweig.
Die Schülerinnen und Schüler berichteten begeistert von ihren Eindrücken und hatten sichtlich Freude am Experimentieren und Ausprobieren. Für das Team des Instituts war der Zukunftstag erneut eine schöne Gelegenheit, jungen Menschen die spannende Arbeit im Labor näherzubringen.
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg
Beim Lebensmittel-und Veterinärinstitut Oldenburg erlebten 26 Schülerinnen und Schüler abwechslungsreiche Einblicke in die Welt der Chemie und der Biologie.
Der Tag startete mit einem Kennenlernen bei Snacks und Getränken, gefolgt von einer Begrüßung durch die Institutsleitung Frau Berges.
Mit der passenden Schutzausrüstung ging es auch schon los:
Chemie hautnah erleben: Experimente und Einblicke ins Labor
Zu Beginn wurden die 14 Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen eingeteilt, die zeitversetzt verschiedene Stationen im Haus besuchten.
Die erste Gruppe startete mit einer Hausführung, während die zweite Gruppe unter der Anleitung der Auszubildenden des ersten Lehrjahres im "Auszubildenden-Labor" selbst experimentieren durfte. Im Anschluss wechselten die Gruppen, sodass alle Teilnehmenden beide Stationen durchlaufen konnten.
Im Labor warteten zahlreiche faszinierende Versuche auf die Schülerinnen und Schüler. So wurde beispielsweise mithilfe einer Papierchromatographie die Farbzusammensetzung von Finelinern sichtbar gemacht. Münzen wurden scheinbar versilbert und vergoldet, ein Stück Papier konnte angezündet werden, ohne zu verbrennen, und Gummibärchen reagierten unter starker Licht- und Rauchentwicklung äußerst eindrucksvoll. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler immer wieder dazu angeregt, über die zugrunde liegenden chemischen Reaktionen nachzudenken und eigene Vermutungen anzustellen.
Darüber hinaus durften sie Styropor in Aceton auflösen und bei einer Flammenfärbung verschiedene Farben beobachten. Ein besonderes Highlight zum Abschluss war die sogenannte „Elefantenzahnpasta“, die mit ihrer schaumigen Reaktion für großes Staunen sorgte.
Als Erinnerung an diesen lehrreichen Tag durften die Schülerinnen und Schüler ihre Chromatographie-Papiere sowie die versilberten Münzen mit nach Hause nehmen. Zusätzlich erhielten sie ein Handout, in dem alle durchgeführten Experimente noch einmal übersichtlich erklärt wurden.
Auf Entdeckungstour durch die Labore des Veterinärbereichs
Der Weg durch den Veterinärteil startet für die Kinder und Jugendlichen im Rückstandslabor. Dort führten sie in zwei Gruppen eigenständige Experimente zum pH-Wert durch. Muskelfleisch wurde mit Säuren und Basen versetzt, durch eine Extraktion und das Hinzufügen von Indikatoren konnten die Kinder den Farbumschlag an ihren eigenen Proben begutachten.
Drei verschiedenen Sorten Wackelpudding in Petrischalen, Erdbeeren und Apfelstückchen leiteten die Frühstückpause ein.
Eine Fotosession später wurden die jungen Gäste wieder in die beiden Gruppen aufgeteilt, um fünf Bereiche des Veterinärinstituts näher kennenzulernen:
Mit einem Kollegen der EDV konnten die Kinder lernen wie ein PC aufgebaut ist, indem sie unterschiedliche Bestandteile aus- und wieder einbauen durften.
In der Bakteriologie/Mykologie/Parasitologie waren Nährmedienplatten zum Beispiel mit Abdrücken von Geldscheinen und Münzen sowie einer Katzenpfote vorbereitet worden. Außerdem gab es aus Bakterien gezeichnete Bilder, einen Geruchtest mit Hefen und das Auswerten eines API-Tests (Schnellbestimmungssystem zur Identifizierung von Bakterien und Hefen).
Die Molekularbiologie brachte den Kindern DNA näher, indem sie mithilfe von Spülmittel, Salz und Alkohol die Nukleinsäure aus Tomaten und Erdbeeren isolierten. Durch das hinzugeben von Ethanol wurde die DNA als Faden sichtbar gemacht.
Ein Kollege der Pathologie zeigte durch eine Glastür die Sektion eines Masthuhns, während ein anderer das Handeln, sowie die zahlreichen Organe erklärte. Hier wurde besonders auf die akuten Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes geachtet.
In der Serologie wurden zuerst die großen Pipettierroboter gezeigt und anschließend wurde der Umgang mit diversen Pipetten-Arten geübt. Mit Hilfe von bunten Bildchen und gefärbtem Wasser konnten die Kinder eigene Designs in Mikrotiterplatten pipettieren. Die kreativ gestalteten Platten konnten die Kinder anschließend als schönes Andenken abgeklebt mitnehmen.
Während der Abschlussrunde im Seminarraum konnten die Kinder noch einmal die Eindrücke und Erfahrungen des Tages austauschen. Das Feedback fiel hierbei durchweg positiv aus.
Institut für Bienenkunde Celle
16 Schülerinnen und Schüler wurden zum diesjährigen Zukunftstag im LAVES Institut für Bienenkunde Celle begrüßt. Den Mädchen und Jungen wurden die verschiedenen Arbeitsbereiche des Institutes vorgestellt: praktische Imkerei, Laboruntersuchung Honig, Forschung, Imkerfachberatungsdienst, Gärtnerei und Verwaltung. Mit zahlreichen Informationen ausgestattet, machten sich die Kinder danach auf den Weg, das Erzählte praktisch zu erleben.
Der Anfang wurde im Honiganalytik- und Bienen-Pathologielabor gemacht. Dort betrachteten die Schülerinnen und Schüler begeistert die Vielfalt und Schönheit verschiedener Blütenpollen unter dem Mikroskop. Auch die organoleptische Untersuchung verschiedener Honige, also die Untersuchung mit den eigenen Sinnen, brachte die Kinder zum Staunen. Dass auch Bienen krank werden können, vermittelten ihnen Stationen in der Bakteriologie am Beispiel verschiedener Krankheiten.
Anschließend ging es gemeinsam in den Institutsgarten an mehrere Bienenvölker. Dort ließ sich das Zusammenleben der Bienen erkunden. Die Neugier und das Interesse besiegten schnell die Scheu und die begeisterten Schülerinnen und Schüler haben sich Wabe für Wabe angeschaut, um die Bienenkönigin, Arbeiterinnen und Drohnen zu entdecken. Es konnten alle Entwicklungsstadien der Brut beobachtet werden – sogar eine jungen Biene schlüpfte gerade.
Im Anschluss stärkte sich die Gruppe bei einem gemeinsamen Frühstück mit frischen Brötchen und verschiedenen Honigsorten, bevor alle erneut tätig werden konnten: es wurden unter Anleitung selbst Bienenwachskerzen aus Mittelwänden gedreht sowie Lindenhonig aus dem Fass in Gläser abgefüllt und etikettiert. Beides haben die Kinder als Erinnerung an diesen Tag mit nach Hause genommen.
Sowohl für die Mädchen und Jungen als auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war es ein lebendiger, bereichernder und sehr schöner Vormittag.
LAVES Zentrale Oldenburg
Schülerinnen und Schüler hatten auch in der Zentrale des LAVES die Gelegenheit, einen spannenden Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der Behörde zu erhalten. Acht Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren nutzten dieses Angebot.
Nach der Begrüßung und einer Vorstellung des LAVES durch den Vizepräsidenten Herrn Steinkopff erfuhren die Teilnehmenden zunächst, welche unterschiedlichen Berufsgruppen hier zusammenarbeiten sowie welche Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten es gibt. Schnell wurde deutlich: Hinter Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit stecken viele spannende Tätigkeiten.
Ein besonderes Highlight war die Behördenrallye durch das Gebäude. In Form einer Schnitzeljagd erkundeten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Dezernate – von der Lebensmittel- und Marktüberwachung über die Task-Force Tierseuchenbekämpfung bis hin zum Personaldezernat. Auch eine Kollegin vom Institut für Bienenkunde Celle beteiligte sich. Dabei lösten die Kinder und Jugendlichen Rätsel und lernten die Aufgaben des LAVES auf spielerische Weise kennen.
Nach der Rallye ging es weiter mit einem Vortrag zur Seehundzählung, bei dem die Gesundheit der Tiere und die Arbeit im Bereich Tiermonitoring im Mittelpunkt standen. Auch das Thema Lebensmittelsicherheit wurde anschaulich vermittelt – etwa beim „Fehlerkühlschrank“, bei der die richtige Sortierung von Lebensmitteln im Kühlschrank gezeigt wurde.
Eine Teilnehmerin schrieb dazu im Feedback:
„Mir hat vor allem die praktische Mitmachaktion im Dezernat zum Tierseuchengeschehen mit dem simulierten Wildschwein 'Mrs. Piggy‘ gefallen. Aber auch die Organisation und die Gestaltung des Zukunftstages im Allgemeinen hat mir sehr gut gefallen.“
Dass der Zukunftstag nachhaltig Eindruck hinterlassen hat, zeigt ein weiteres Feedback einer Teilnehmerin, die über eine Schülermesse auf den Tag aufmerksam geworden war:
„Ich kann mir gut vorstellen, ein Praktikum oder eine Ausbildung im LAVES zu machen.“
Genau das ist das Ziel des Zukunftstages: jungen Menschen zu zeigen, wie vielseitig und spannend die Arbeit im LAVES ist und vielleicht das Interesse für einen späteren beruflichen Weg hier zu wecken.
Institut für Fische und Fischereierzeugnisse Cuxhaven
Das Institut für Fische und Fischereierzeugnisse in Cuxhaven erhielt Besuch von drei Schülerinnen und Schülern im Alter von 13 und 14 Jahren. Für die Gäste wurde ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das einen praxisnahen Einblick in die Labor- und Forschungsarbeit ermöglichte.
Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung in die Arbeit des Instituts folgte ein erster fachlicher Überblick über Fische und Fischereierzeugnisse. Im Anschluss stärkten sich die Teilnehmenden bei einem gemeinsamen Frühstück im „Blauen Salon“, bevor es in den praktischen Teil ging.
Hier konnten die Jugendlichen selbst aktiv werden und in einem Laborversuch zur Chromatographie erste experimentelle Erfahrungen sammeln. Im weiteren Verlauf erhielten sie im Rahmen eines Rundgangs Einblicke in unterschiedliche Fachbereiche des Instituts – darunter Themen wie Arzneimittelrückstände und Algentoxine, Mikrobiologie sowie Radioaktivität und Elemente. So wurde deutlich, wie vielfältig die Untersuchungs- und Forschungsfelder in den Bereichen Fisch und Fischereierzeugnisse sind.
Den Abschluss bildete eine kurze Feedbackrunde. Die Teilnehmenden zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen. Insgesamt wurde der Tag positiv aufgenommen und als spannender Einblick in die Laborarbeit bewertet. Besonders der Beruf des Chemielaboranten stieß auf Interesse und wirkte vielseitig sowie abwechslungsreich wahrgenommen.
Der Zukunftstag bot damit erneut eine gute Gelegenheit, junge Menschen für naturwissenschaftliche Arbeit und Berufe im Laborumfeld zu begeistern.
