LAVES Logo mit Schriftzug Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Zwischen Kitteln, Technik und Gesetzen: Vielfalt beim Ausbildungsstart im LAVES

Neue Auszubildende starten in ganz Niedersachsen


Es ist wieder so weit: Das LAVES begrüßt seine neuen Auszubildenden in ganz Niedersachsen. An verschiedenen Standorten beginnt für junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Mit großer Motivation und vielen Fragen im Gepäck starten sie in eine Ausbildung, die nicht nur fachliche Vielfalt, sondern auch gesellschaftliche Relevanz bietet.

Gemeinsam für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Ob im Labor, in der Verwaltung oder in der IT – die Ausbildungsberufe beim LAVES bieten einen breiten Einblick in den modernen Verbraucherschutz und die Lebensmittelsicherheit. Schon in den ersten Tagen lernen die frischen Auszubildenden, wie komplex und spannend die Abläufe hinter sicheren Lebensmitteln sowie der Gesundheit von Mensch und Tier sein kann.

Die neuen Auszubildenden bringen ganz unterschiedliche Wege und Erfahrungen mit: einige haben bereits berufliche Erfahrungen gesammelt, andere starten direkt nach dem Schulabschluss. Besonders vielseitig sind die Beweggründe: von der attraktiven tariflichen Vergütungen über hausinternen Unterricht bis zu vielfältigen Einblicken während der Ausbildung. Was alle Auszubildende eint? Neugier, Offenheit und die Motivation, mit ihrer Ausbildung beim LAVES einen sinnvollen Beitrag zu leisten.

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Auszubildende Chemielaboranten Nelas Eggeling und Yannic Schulz in Cuxhaven

Auszubildende Chemielaboranten in Cuxhaven

Am Institut für Fische und Fischereierzeugnisse (IFF) Cuxhaven begannen die neuen Auszubildenden Chemielaboranten Nelas Eggeling und Yannic Schulz mit Fokus auf die Laborarbeit im maritimen Kontext. Die beiden starteten motiviert in ihren Berufsalltag – mit klaren Gründen für ihre Entscheidung:

„Das IFF ist ein angesehenes Labor mit echter Reichweite – und für mich in der Nähe, weil es in Bremerhaven keine passende Möglichkeit gab.“

Vielfältige Arbeitsbereiche kennenzulernen und praxisnahes, interessenorientiertes Lernen zu erleben, ist für viele ein wichtiger Antrieb.

Der Empfang wurde als rundum positiv beschrieben: „Wir wurden mit offenen Armen empfangen und direkt akzeptiert.“ Auszubildender Yannic bringt es auf den Punkt: „Der Empfang war super.“

In den ersten Tagen wurden nicht nur organisatorische Grundlagen gelegt und Sicherheitsunterweisungen durchgeführt, sondern auch direkt Basiswissen im Labor vermittelt – von Pipettiertechniken bis zur Benennung von Geräten. Bereits zwei Wochen später geht es mit einem externen Laborkurs weiter – der Einstieg ist also nicht nur herzlich, sondern auch fachlich aktiv und praxisnah gestaltet.


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Auszubildende Biologielaborantin Tatjana Jonson beim Pipettieren von Proben in Hannover

Auszubildende Biologielaborantin in Hannover

Im Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover startete in diesem Jahr Tatjana Jonson am Standort Hannover ihre Ausbildung zur Biologielaborantin. Nach den Einführungstagen mit gegenseitigem Kennenlernen ging es direkt in die Abteilung Serologie/BVD. Hier werden Blutproben untersucht, um die Bovine Virusdiarrhoe (BVD), eine ansteckende Rinderkrankheit, frühzeitig zu erkennen und deren Verbreitung zu verhindern. Dort erlebte sie einen besonders herzlichen Empfang: Alle Kolleginnen und Kollegen verhielten sich „sehr nett und immer hilfsbereit“. Außerdem nehmen sie sich stets die Zeit, Fragen ausführlich zu beantworten. Schon in der ersten Woche konnte sie vielfältige Aufgaben übernehmen – vom Pipettieren, „bei dem Konzentration gefragt ist“, bis zum Anlegen und Gegenprüfen von Aufträgen nach dem Vier-Augen-Prinzip.

Ihr Fazit fällt eindeutig aus: „Alles in allem fühle ich mich sehr gut aufgehoben im LAVES.“ Die Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachbereichen ist jetzt schon groß.

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Auszubildende Biologielaborantinnen Finja Placke und Freya Gras beim Start in Oldenburg

Auszubildende Biologielaborantinnen am LVI Oldenburg

Für die beiden neuen Auszubildenden Biologielaborantinnen Finja Placke und Freya Gras am Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) Oldenburg begann der Einstieg ins Berufsleben mit einem ersten Kennenlernen und der Bearbeitung organisatorischer Grundlagen. Direkt danach folgte der Start in einen gemeinsamen Einführungsmonat, der ihnen Zeit gibt, sich im Haus zu orientieren, Arbeitsweisen kennenzulernen und erste Einblicke in die Laborwelt zu gewinnen.

Ab September starten dann die regulären Durchläufe durch die verschiedenen Fachbereiche und damit eine besonders abwechslungsreiche Phase der Ausbildung. Ob Mikroskopie, Hygienekontrolle oder Probenvorbereitung: Der Einstieg ist gemacht und die Neugier auf das, was kommt, ist groß.

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Auszubildende Chemielaboranten (von links nach rechts: Gordan Warns, Laena Bornstedt, Lena Südhoff)

Auszubildende Chemielaborant/-innen am LVI Oldenburg

Am LVI Oldenburg erhielten die neuen Auszubildenden Chemielaborant/-innen, nachdem alle Formalitäten geregelt waren, direkt einen Rundgang durch die Fachbereiche. Dabei lernen sie neben den Räumlichkeiten auch viele neue Gesichter kennen. Von der Probenvorbereitung übers Ausbildungslabor bis zur modernsten Analysegeräten – der Berufsalltag zeigt schnell, wie vielseitig die Arbeit sein kann.
Die Auszubildenden freuen sich besonders darauf, nicht nur zuzuschauen sondern auch am LVI praktisch zu arbeiten.



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Auszubildende der Verwaltung (Sören Runne und Yasmine Hanke) und IT (Jens von Essen) am Stau Oldenburg

Auszubildende in Verwaltung & IT in Oldenburg

In der Zentrale, direkt am Stau in Oldenburg, starteten neue Auszubildende in den Bereichen Verwaltung und erstmalig in der IT in ihren Berufsalltag. Sie zeigten vom ersten Tag an echte Neugier auf die Prozesse hinter Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Nach einer Kennenlernrunde begannen Sören Runne und Yasmine Hanke ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte, während Jens von Essen – ehemaliger Auszubildender zum Biologielaboranten beim LAVES – nun als Fachinformatiker für Systemintegration am LVI Oldenburg durchstartet.

In den ersten Tagen wurden Abläufe besprochen und Vorbereitungen getroffen, um den Einstieg in die Abteilungen zu erleichtern. Ein besonderes Highlight war eine Rallye durch alle Dezernate, bei der die neuen Auszubildenden ihre künftigen Ausbilder persönlich kennenlernten. Abgerundet wurde die Einführungsphase mit einem Besuch beim LVI, wo ebenfalls die Laborbereiche vorgestellt wurden. „Viele nette Menschen und viele Infos“, fassten die drei den Tag zusammen.

Sören schätzt „die offene Atmosphäre und die Vielfältigkeit“ im LAVES, Yasmine freut sich darauf, „die andere Seite der Behörde kennenzulernen“, und Jens ist gespannt auf „alles rund um Server und Netzwerke“. So verlief der Start strukturiert, offen und bot viele Einblicke – beste Voraussetzungen für einen guten Start in die Ausbildung.

Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden viel Erfolg und einen guten Start im LAVES!

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im LAVES gibt es in folgendem Artikel:

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Ausbildung im LAVES

Egal ob im Labor, im Büro oder im Bieneninstitut – das LAVES bietet vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Auf welche Stellen Du Dich bewerben kannst, was die Ausbildung im LAVES so attraktiv macht und welche Benefits Dich erwarten, verraten wir Dir hier. mehr
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