LAVES klar

Unsachgemäßes Töten von Mäusen und Ratten

verbotene Klebefallen gegen Schadnager


Wer Ratten und Mäuse gewerblich bekämpfen will, bedarf der behördlichen Erlaubnis. Diese Erlaubnis wird von den zuständigen Veterinären nur dann erteilt, wenn der/die Antragsteller/in einen Sachkundenachweis zum Töten von Wirbeltieren gem. Tierschutzgesetz § 4 Abs. 1 a vorlegen kann.

Die Sachkunde liegt automatisch vor, wenn der/die Betreffende eine Ausbildung zum Geprüften Schädlingsbekämpfer/-bekämpferin vorgelegt hat (seit 1.08.2004 ist der Beruf des Schädlingsbekämpfers ein Erstausbildungsberuf; N.B.: die Möglichkeit der Teilsachkunde (Umschulung) ist nichtsdestotrotz immer noch gegeben).

Klebefalle
mit verbotener Klebefalle gefangene Ratte

Man hört immer wieder vom Einsatz von verbotenen Lebendfallen, auf denen Ratten und Mäuse festgeklebt nach mehreren Tagen qualvoll sterben. Selbst das Argument, dass die Klebefallen alle 24h oder in noch kürzeren Zeitabständen kontrolliert werden, kann nicht gelten, weil auf Klebeflächen gefangene Nager einer extremer Stresssituation ausgesetzt ist und sich selbst Extremitäten abbeißen um zu entkommen. Diese Fangmethode verstößt eindeutig gegen das Tierschutzgesetz.

Der komplette Artikel steht Ihnen hier oder links in der Infospalte zum Downlaod bereit.

verbotene Klebefalle

verbotene Klebefalle im Einsatz....

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Task-Force

Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Röverskamp 5
26209 Wardenburg

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