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Rechtliche Grundlagen

Die Binnenfischerei wird durch die Fischereigesetze der einzelnen Bundesländer geregelt.

Das Fischereirecht ist ein durch Art. 14 Grundgesetz geschütztes eigentumsgleiches Recht und es steht in der Regel dem jeweiligen Gewässereigentümer zu.

Im Wesentlichen wird die Binnenfischerei in Niedersachsen durch folgende Rechtsgrundlagen geregelt:

  • Niedersächsisches Fischereigesetz vom 1. Februar 1978 (Nds. GVBl. Nr.7, S. 81), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 5. November 2005 (Nds. GVBl. Nr. 31/2004, S. 412)
  • Verordnung über die Fischerei in den Binnengewässern (Binnenfischereiordnung) vom 6. Juli 1989 (Nds. GVBl. Nr. 28/1998, S. 289)
  • Ausführungsbestimmung zum Niedersächsischen Fischereigesetz (AB-Nds.FischG) vom 1.3.1978 (Nds. MBl. S. 400)
  • Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der niedersächsischen Aquakultur und Fischerei (RdErl. d. ML v. 25.8.2008 - 102-65340 (8))
  • Richtlinien für die Verpachtung von Fischereirechten des Landes Niedersachsen vom 5.11.1982 (Nds. MBl. Nr.74/1982, S. 2177)

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